Ein Ankerplatz für Menschen im freien Fall
„Manchmal braucht man jemanden, der einfach da ist."
Eine Vorstellung von Dieter Horst — wer ich bin, warum ich Anchorage baue, wie es funktioniert. Stand Juni 2026, mit allen sieben Begleitstilen.
Eine 25-minütige Studienpräsentation. Ehrliche Aufarbeitung der zwei kritischen Ereignisse vom 7. und 9. Juni 2026, die Kreis-Hypothese und sieben Korrekturpunkte für KI-gestützte Begleit-Plattformen. Mit Demo-Mensch Maria und der automatisch generierten Akte aus einem 8-Turn-Gespräch. Stand 11. Juni 2026.
Vorstellung und Pilot-Aufruf — die aktuellen Reels (Stand Juni 2026).
Vorstellung
Pilot-Studie — Pat:innen gesucht
Es gibt Momente, in denen man nicht weiß wohin. In denen alles zu viel ist. In denen man eigentlich reden müsste — aber nicht kann. Nicht mit Freunden, nicht mit Familie, nicht mit einem Therapeuten, auf den man Monate wartet.
Ich wollte einen Ort schaffen, der immer da ist. Der nicht urteilt. Der nicht therapiert, aber zuhört. Ein Ankerplatz, wenn alles andere wegbricht.
Anchorage ersetzt keine professionelle Hilfe. Aber es kann der erste Schritt sein — oder der einzige, den man gerade schafft.
Jeder Raum ist auf ein bestimmtes Thema spezialisiert. Die KI kennt den Kontext und kann gezielter zuhören.
Anchorage kennt sieben therapeutische Personas — keine Behandlung, sondern unterschiedliche Töne, in denen Menschen besser zuhören oder besser sprechen können. Du wählst selbst, wer dir gegenübersitzt — oder lässt dich auf einer der Wahlseiten vorschlagen.
Inspiriert von etablierten Schulen — als Ton, nicht als Behandlung. Du siehst immer, wer dir gegenübersitzt: KI oder Mensch. Keine Trickserei.
Das Portal ist offen — Klient:innen können jederzeit anfangen. Was fehlt, sind fünf Pat:innen für die Pilot-Studie.
Du übernimmst eine der sieben Personas und gehst direkt in einen wartenden Fall. Die Studie wächst mit jeder Patenschaft, die dazukommt. Sechs Monate, einmal pro Woche, ehrenamtlich. Co-Autorenschaft bei Veröffentlichung. PHQ-9, GAD-7 und WAI-SR sind vorbereitet.
Keine Wartezeiten, keine Termine. Anchorage ist da, wenn du es brauchst — auch um 3 Uhr nachts.
Keine Ratschläge, keine Belehrungen. Nur Zuhören und Verstehen.
Kein Account nötig. Kein Protokoll. Einfach anfangen zu reden.
Anchorage ist kein Therapeut und will keiner sein. Es ist ein Ort zum Durchatmen, nicht zur Behandlung.
Wichtiger Hinweis: Anchorage ist kein Ersatz für professionelle psychologische oder psychiatrische Hilfe. Bei akuten Krisen wende dich bitte an die Telefonseelsorge (0800 111 0 111) oder den Notruf (112).
Kostenlos. Anonym. Sofort.
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